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Investoren

Der richtige Investor. Für jedes Mandat.

Fox Capital verbindet erstklassige Immobilienprojekte mit dem passenden Kapital – maßgeschneidert auf Strategie und Anforderungen jedes Investorentyps.

Segmente

Investorensegmente

Jeder Kapitalgebertyp hat eigene Renditeerwartungen, Entscheidungswege und Restriktionen. Wir sprechen nur die Adressen an, zu denen ein Mandat wirklich passt.

Family Offices

Single und Multi Family Offices unterscheiden sich erheblich: in Professionalisierungsgrad, Investmentstrategie, Entscheidungsstruktur und Kapitalbindung. Manche investieren direkt und eigenkapitalstark, andere über Fondsbeteiligungen oder Club Deals.

  • ›Direktinvestment, Club Deal oder Fondsbeteiligung
  • ›Entscheidungsstruktur je Haus unterschiedlich
  • ›Mandat und Anlagehorizont vorab klären

Real Estate Funds

Offene und geschlossene Immobilienfonds mit schriftlich fixierter Anlagepolitik. Prozesssicher, dafür an Ankaufsrichtlinien, Investmentkomitees und Fondsauflagen gebunden.

  • ›Ankaufsprofil schriftlich fixiert
  • ›Gremienzyklus im Zeitplan einplanen
  • ›Fondsauflagen begrenzen den Spielraum

Pensionskassen & Versorgungswerke

Je nach Mandat investieren regulierte institutionelle Anleger in unterschiedliche Immobilien- und Finanzierungsstrategien. Planbare Cashflows, Risikobudget, regulatorische Anforderungen sowie Reporting- und ESG-Vorgaben können dabei eine wichtige Rolle spielen.

  • ›Laufende Ausschüttung vor Wertsteigerung
  • ›Regulatorische Vorgaben und Quoten beachten
  • ›Reporting- und ESG-Anforderungen klären

Debt Funds & Kreditfonds

Alternative Kreditgeber für Senior, Whole Loan und nachrangige Tranchen. Sie unterscheiden sich von Banken vor allem in Prüfraster, Strukturflexibilität, Sicherheitenanforderungen und Entscheidungsweg.

  • ›Fremdkapital statt Eigentum
  • ›Andere Prüfraster als Banken
  • ›Covenants und Sicherheiten strukturabhängig

Strategische Investoren

Corporates, Bestandshalter und Entwickler, die aus operativen Gründen kaufen. Die Bewertung folgt häufig auch strategischen Erwägungen wie Standort, Portfoliopassung oder Betreiberlogik.

  • ›Strategische Bewertungskomponenten möglich
  • ›Interne Abstimmung kann Zeit brauchen
  • ›Strukturpräferenzen früh klären

Internationale Investoren

Cross-Border-Mandate und Markteintritt in Deutschland und der Schweiz. Erforderlich sind eine lokale Marktbegründung, englischsprachige Unterlagen und frühzeitige Klärung von Struktur- und Steuerfragen mit den jeweiligen Fachberatern.

  • ›Englischer Datenraum und Reporting
  • ›Struktur- und Steuerfragen mit Fachberatern klären
  • ›Lokale Marktbegründung erforderlich

€ 2 Mrd.+

Abgeschlossenes Volumen

8.000+

Kapitalgeber & Investoren

20+

Jahre Branchenerfahrung

DE, CH & Int.

Investorenabdeckung

Zwei Berater besprechen Kennzahlen im Konferenzraum
KI-generierte Illustration

Strategien

Anlagestrategien im Überblick

Von planbarem Cashflow bis Projektentwicklung – die Strategie bestimmt Renditeerwartung, Risikoprofil und die Art der Objekte, die wir Ihnen vorlegen.

Core

Weitgehend vermietete Objekte in etablierten Lagen mit langen Mietvertragslaufzeiten. Der Wertbeitrag kommt überwiegend aus dem laufenden Cashflow, der Managementaufwand ist gering.

Core+

Solide Objekte mit begrenztem Handlungsbedarf: auslaufende Mietverträge, punktuelle Modernisierungen, moderate Vermietungsaufgaben.

Value-Add

Aktive Wertsteigerung durch Vermietung, Repositionierung oder energetische Sanierung. Der Erfolg hängt an Bauzeit, Budgettreue, Vermietungsfortschritt und Exit-Fenster.

Opportunistic

Projektentwicklung, Konversion und Sondersituationen mit hohem Ausführungs- und Marktrisiko und entsprechend hoher Renditeerwartung.

Private Debt

Beteiligung an Finanzierungen statt am Eigentum: Senior, Whole Loan oder nachrangige Tranchen. Vergütung, Rang und Sicherheiten hängen von der konkreten Struktur ab; die Vergütung kann insbesondere laufend, kapitalisiert oder anderweitig vertraglich ausgestaltet sein.

Manage-to-Green

Ankauf energetisch schwacher Bestände mit definiertem Sanierungspfad. Maßgeblich sind Sanierungskosten, Umsetzbarkeit im Bestand und die künftige Vermietbarkeit.

Risiko & Rendite

Wo die Strategien im Markt stehen

Die Einordnung ist grob, aber sie zeigt den Zusammenhang, um den es in jedem Erstgespräch geht: Höhere Zielrenditen gehen typischerweise mit höherem Risiko, stärkerem Leverage und/oder größerer operativer beziehungsweise entwicklungsbezogener Komplexität einher.

CoreCore+Value-AddOpportunisticRisiko →Rendite →
  1. Core

    Langfristig vermietet, etablierte Lage

  2. Core+

    Solider Bestand mit kleinem Aufwertungshebel

  3. Value-Add

    Leerstand, Sanierung, Nachvermietung

  4. Opportunistic

    Entwicklung, Umnutzung, Distressed

Ankaufsprofil

Woran wir Passung messen

Volumen

Wir übernehmen Mandate grundsätzlich ab 10 Mio. € Investitionsvolumen, im Portfolio auch als Club Deal mit mehreren Kapitalgebern.

Regionen

Schwerpunkt Deutschland und Schweiz, ergänzt um Mandate in europäischen Großstädten.

Struktur

Direkterwerb, Anteilserwerb, Joint Venture oder Beteiligung an einer Finanzierungstranche – je nach Mandat. Struktur- und Steuerfragen sind mit den jeweiligen Fachberatern zu klären.

Haltedauer

Von der projektbezogenen Beteiligung bis zum langfristigen Bestandsaufbau. Die Exit-Mechanik wird vor Signing definiert.

Herkunft

Woher unsere Investoren kommen

Schwerpunkt Deutschland und Schweiz, dazu europäische Großstädte und internationale Adressen – je nach Größenordnung des Projekts sprechen wir zusätzliche Kreise an.

Deutschland und Schweiz – unser Schwerpunkt

Der Großteil unserer Kapitalgeber sitzt in Deutschland und der Schweiz: Family Offices, Versorgungswerke, Spezialfondsmanager, Stiftungen und private Bestandshalter. Kurze Wege und bekannte Entscheider.

  • ›Finanzierungs- und Transaktionsschwerpunkt
  • ›Direkter Kontakt zu Entscheidern
  • ›Vertrauliche Ansprache

Europäische Märkte

Institutionelle Adressen und Fondsmanager aus europäischen Großstädten, den Niederlanden, Luxemburg und ausgewählten nordischen Ländern. Anlagepolitik und Ankaufsraster unterscheiden sich je Haus.

  • ›Anlagepolitik je Haus prüfen
  • ›Englischsprachige Unterlagen
  • ›Gremienprozesse einplanen

Nahost und Asien

Staatsnahe Fonds, Familienholdings und institutionelle Adressen aus dem Nahen Osten und Asien. Struktur-, Compliance- und Dokumentationsanforderungen gehören früh geklärt.

  • ›Struktur- und Compliance-Themen vorab klären
  • ›Höherer Abstimmungsaufwand möglich
  • ›Reporting-Anforderungen definieren

Nordamerika

Private-Equity-Real-Estate-Häuser und opportunistisch ausgerichtete Investoren mit Interesse an Portfolios, Sondersituationen und größeren Einzelobjekten.

  • ›Portfolios und Sondersituationen
  • ›Hohe Anforderungen an Vollzugssicherheit
  • ›Klare Exit-Annahmen erforderlich

Welcher Kreis angesprochen wird

Welche nationalen und internationalen Investoren sinnvoll angesprochen werden, hängt insbesondere von Assetklasse, Größenordnung, Risikoprofil, Struktur und aktuellem Investmentmandat ab. Eine pauschale Zuordnung nach Herkunft und Volumen führt in der Praxis selten zum passenden Käufer.

  • ›Assetklasse und Risikoprofil
  • ›Größenordnung und Struktur
  • ›Aktuelles Investmentmandat

Ablauf

Von der Profilaufnahme bis zum Closing

  1. Schritt 01

    Investorenprofil aufnehmen

    Asset Klassen, Regionen, Ticketgröße, Renditeerwartung, Struktur- und ESG-Vorgaben – einmal vollständig erfasst statt bei jedem Deal neu abgefragt.

  2. Schritt 02

    Matching & Vorprüfung

    Sie erhalten ausschließlich Objekte, die Ihrem Profil entsprechen – bereits mit geprüfter Kalkulation und benannten Risiken.

  3. Schritt 03

    Indikative Rückmeldung

    Auf Basis von Teaser und Eckdaten geben Sie eine unverbindliche Einschätzung. Kein Deal wird ohne Ihr Signal weiterverfolgt.

  4. Schritt 04

    Due Diligence

    Datenraum, technische und rechtliche Prüfung, Abstimmung mit Ihren Beratern – wir steuern den Prozess und halten die Fristen.

  5. Schritt 05

    Struktur & Finanzierung

    Bei Bedarf strukturieren wir die Fremd- und Mezzanine-Tranche parallel, damit Eigenkapital und Finanzierung gleichzeitig stehen.

  6. Schritt 06

    Closing & Reporting

    Beurkundung, Vollzug und – auf Wunsch – laufendes Reporting über die Haltedauer inklusive Exit-Vorbereitung.

„Lieber fünf Transaktionen im Jahr, die zum Mandat passen, als fünfzig, die es nicht tun. Genau das hält Investorenbeziehungen über Jahrzehnte.“
Sabiene Münch · Geschäftsführung, Fox Capital

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