Asset Deal
Verkauf der Hotelimmobilie beziehungsweise der einzelnen Vermögenswerte.
Hotelimmobilien verkaufen
Der Verkauf einer Hotelimmobilie unterscheidet sich wesentlich von der Veräußerung klassischer Gewerbeimmobilien. Neben Lage, Gebäudequalität und Ertragssituation bestimmen insbesondere Betreiberstruktur, Pacht- oder Managementvertrag, Restlaufzeiten, CapEx-Bedarf, Markenbindung und die zukünftige Positionierung den Investorenkreis und die Kaufpreisbildung.
Fox Capital begleitet Eigentümer bei der strukturierten und diskreten Veräußerung von Hotelimmobilien. Dabei verbinden wir Transaktionserfahrung mit einem gewachsenen Netzwerk aus Hotelinvestoren, Family Offices, institutionellen Anlegern, Betreibern und Finanzierungspartnern.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Käufer anzusprechen. Entscheidend ist, diejenigen Investoren zu identifizieren, für die Standort, Betreiberstruktur, Investmentvolumen und Risikoprofil tatsächlich passen.

„Der richtige Käufer macht den Unterschied.“
Der Wert eines Hotels wird nicht allein durch Lage und Immobilienqualität bestimmt. Wesentlichen Einfluss haben auch die operative Performance, die Betreiberstruktur und die vertraglichen Rahmenbedingungen.
Je nach Ausgangslage kommen unterschiedliche Transaktionsstrukturen in Betracht.
Verkauf der Hotelimmobilie beziehungsweise der einzelnen Vermögenswerte.
Verkauf von Anteilen an der Objekt- oder Betriebsgesellschaft.
Veräußerung des operativen Hotelbetriebs.
Kombinierte Transaktionsstruktur, insbesondere bei eigentümergeführten Hotels oder komplexeren Betreiberkonstellationen.
Welche Struktur sinnvoll ist, hängt unter anderem von Eigentumsverhältnissen, Betreiberstruktur, Steuern, Finanzierung und dem potenziellen Käuferkreis ab.
Betreiberfreie Hotelimmobilien sprechen teilweise einen anderen Investorenkreis an als langfristig verpachtete Objekte. In Betracht kommen unter anderem Hotelgesellschaften, Betreiber-Investoren, Family Offices, Private-Equity-Investoren und Value-Add-Käufer.
Die Betreiberfreiheit kann zusätzliche strategische Optionen eröffnen, etwa eine Repositionierung, einen Markenwechsel oder den Abschluss eines neuen Pacht- oder Managementvertrags.
Ein bestehender Pachtvertrag kann den Wert einer Hotelimmobilie stabilisieren, zugleich aber den Käuferkreis und die zukünftige Nutzung beeinflussen. Wichtige Faktoren sind insbesondere:
Fokus häufig auf etablierten Standorten, langfristigen Cashflows und bonitätsstarken Betreibern.
Teilweise flexiblere Investmentstrategien und Strukturen.
Insbesondere bei Repositionierung, Betreiberwechsel oder Value-Add-Potenzial.
Vor allem interessant bei betreiberfreien Hotels oder strategischer Expansion.
Kapital aus Deutschland und internationalen Märkten mit unterschiedlichen Investmentprofilen.
Bei Erweiterung, Umnutzung oder umfassender Neupositionierung.
Objekt, Standort, Betreiber, Verträge und wirtschaftliche Kennzahlen.
Investment Story, Zielkäufer und geeignete Transaktionsstruktur.
Einordnung anhand von Ertragssituation, Betreiberstruktur, Marktumfeld und Vergleichstransaktionen.
Teaser, Investment Memorandum und strukturierter Datenraum.
Gezielte Ansprache geeigneter Investoren statt undifferenzierter Marktansprache.
Begleitung von LOI, Verhandlungen, Käuferprüfung und Due Diligence.
Begleitung bis zum Abschluss der Transaktion.
Geeignet insbesondere bei:
Geeignet insbesondere dann, wenn:
Welche Strategie geeignet ist, wird für jedes Objekt individuell festgelegt.
Im Rahmen eines vertraulichen Erstgesprächs prüfen wir die Ausgangssituation, die mögliche Positionierung der Immobilie und die grundsätzlich relevanten Investorengruppen.
FAQ
Kurze Antworten aus der Praxis – und ein Hinweis darauf, wann ein Nachbarbereich der bessere Weg ist.
Ein Hotelverkauf beginnt in der Regel mit der Analyse von Immobilie, Betreiberstruktur, wirtschaftlicher Performance und Vertragslage. Anschließend werden Positionierung, Zielkäufer und Verkaufsstrategie festgelegt.
Neben Lage und Immobilienqualität sind insbesondere Ertragssituation, Betreibervertrag, Betreiberbonität, CapEx, Marktumfeld und Entwicklungsmöglichkeiten relevant.
Die Dauer hängt von Objekt, Käuferkreis, Transaktionsstruktur und Umfang der Due Diligence ab. Komplexe Betreiber- oder Gesellschaftsstrukturen können den Prozess verlängern.
Ja. Insbesondere bei laufendem Betrieb kann eine gezielte Off-Market-Ansprache sinnvoll sein.
Ja. Dabei beeinflussen insbesondere Pachthöhe, Laufzeit, Betreiberbonität und Vertragsgestaltung den Investorenkreis und die Bewertung.
Zu den Käufergruppen zählen institutionelle Investoren, Family Offices, Hotelgesellschaften, Private-Equity-Investoren, internationale Investoren und spezialisierte Immobilienunternehmen.
Ja. Je nach Struktur kann neben der Immobilie auch eine Objekt- oder Betriebsgesellschaft Gegenstand einer Transaktion sein.
Zu den wichtigen Kennzahlen zählen unter anderem ADR, RevPAR, Auslastung, GOP beziehungsweise EBITDA sowie Pacht- und Kostenstrukturen.
Nicht zwingend. Betreiberfreiheit kann zusätzliche strategische Möglichkeiten eröffnen, während ein langfristiger Vertrag mit einem bonitätsstarken Betreiber für andere Investorengruppen attraktiver sein kann.